Angelika Hillmer

Arbeit im Hafen – Hafen in Arbeit. Der Harburger Binnenhafen im Spiegel von Zeitzeugenberichten. Teil 2

Auswertung von Zeitzeugeninterviews zum Strukturwandel im Harburger Binnenhafen 1939 bis 1997.
152 Seiten, DIN A4 – Format, 109 Abbildungen mit umfangreichem, z. T. großformatigem und bisher unveröffentlichtem Bild- und Kartenmaterial (ISBN 978-3-943560-02-2), Hamburg 2015
EUR 10,00

Im zweiten Buch zum Thema Arbeit im Hafen werden drei weitere Harburger Unternehmen, die heute nicht mehr existieren, aus unterschiedlichen Branchen vorgestellt: Die Firma F. Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken Aktiengesellschaft war als international bedeutendes Harburger Industrieunternehmen über Jahrzehnte einer der größten Arbeitgeber in Harburg. Die Schlossmühle Gustav Flügge, gegründet in der Frühen Neuzeit unter Herzog Otto I., zählte zu den ältesten durchgehend arbeitenden Gewerbebetrieben in Hamburg. Mit dem Güterbahnhof Harburg und der Deutschen Bundesbahn wurde schließlich ein großer Dienstleister einbezogen, über den viele Firmen in Harburg und Umgebung den Transport von Rohstoffen und Produkten abwickeln ließen.
Wie schon in Teil 1 stehen die Erinnerungen von Zeitzeugen im Mittelpunkt, die ausführlich und anschaulich von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag, über Arbeits- und Umweltschutz, gewerkschaftliche Aktivitäten, das Betriebsklima und ihren ganz persönlichen Bezug zum Binnenhafen berichten.

Die Broschüre ist in der Geschichtswerkstatt und im Buchhandel erhältlich.

Werfen Sie hier einen Blick in das Buch.

Angelika Hillmer, Arbeit im Hafen – Hafen in Arbeit. Teil 2